SPD Rüsselsheim
Wir in Rüsselsheim.

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Pressemitteilung:

20. August 2016

Echo-Serie: Nachwuchspolitker - Sema Keleta (SPD)

Es geht weiter mit der Serie des Rüsselsheimer Echo über die Nachwuchspolitiker der Region. Heute unsere Stadtverordnete und Juso-Vorsitzende Sema Keleta.

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Gleichberechtigung ist Sema Keleta ein großes Anliegen. Und natürlich Demokratie. Aus diesem Grund engagiert sich die Tochter von Flüchtlingen aus Eritrea für die SPD in der Kommunalpolitik. Das Rüsselsheimer Echo stellt in loser Reihenfolge junge Politiker vor.

Sema Keleta brennt für die Politik: „Mir wurde immer vermittelt, dass Demokratie nichts Selbstverständliches ist“, sagt die 20 Jahre alte Tochter von Flüchtlingen aus Eritrea. Jeder müsse sich immer wieder aktiv an der Willensbildung beteiligen, so die Studentin der Politik und Soziologie. Genau darum lebt die gebürtige Rüsselsheimerin gerne hier. Und genau darum engagiert sie sich in der Politik.
Politik soll Gesellschaft abbilden

Meldung:

18. August 2016
SPD-Fraktion

SPD informiert sich über die Arbeit des Rüsselsheimer Mieterbundes

Am vergangenen Dienstag besuchte die Rüsselsheimer SPD im Rahmen ihrer Sommertour zum Thema Wohnen den Rüsselsheimer Mieterbund und Umgebung e.V. Dass das Thema bezahlbarer Wohnraum ein hochaktuelles ist, zeigen die vielen Debatten der letzten Wochen. So erinnerte SPDFraktionsvorsitzende Sanaa Boukayeo in ihren einleitenden Worten an die Anträge des aktuellen Bündnisses zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum auf dem ehemaligen SC-Opel-Gelände, die Realisierung von Wohnen auf dem Karstadt-Areal, aber auch an die zukünftige Entwicklung der Eselswiese. Dass man bei diesem Thema auch die Interessenvertretung der Mieter, den Mieterbund, mit einbeziehe, liege deshalb auf der Hand, wie Boukayeo weiter betonte.

Pressemitteilung:

10. August 2016

Echo-Serie: Nachwuchspolitker - Dilek Kanko (SPD)

Dilek Kanko, eine unserer vielen jungen Rüsselsheimer Nachwuchskräfte, wurde vom Rüsselsheimer Echo interviewt.

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Dilek Kanko kann getrost als politische Durchstarterin bezeichnet werden. 2015 kam die 23-Jährige zum ersten Mal in Kontakt mit der SPD-Jugendorganisation Jusos, heute sitzt die Studentin aus Rüsselsheim für die Sozialdemokraten im Kreistag. Das Rüsselsheimer Echo stellt als Serie in loser Reihenfolge junge Politiker vor.

Von politischen Vorbildern will Dilek Kanko nichts wissen. Für sie als junge Sozialdemokratin gebe es da nur einen, der überhaupt in Frage käme: „Willy Brandt ist ja der Vater unserer SPD“, sagt Kanko. Trotzdem braucht die 23-Jährige keine Überväter. „Man sollte sich letztlich das beste heraussuchen“, betont sie. Und dann ist sie doch wieder ganz nah beim großen Brandt. „Wer Zukunft gestalten will, muss selbst Hand anlegen“, erklärt die Jurastudentin einen elementaren Leitgedanken ihres politischen Engagements.

Meldung:

04. August 2016

Bündnispapier von SPD, WsR, Grünen und Linken vorgestellt

Heute hat das Vierer-Bündnis aus SPD, WsR, B90/Die Grünen und Die Linke/Liste Solidarität den Entwurf eines Grundlagenpapiers für die Zusammenarbeit in den nächsten Jahren der Presse vorgestellt. Als nächsten Schritt geht es nun auf die Mitgliederversammlungen der Bündnispartner. Nils Kraft dankte für die intensiven aber auch konstruktiven Gespräche und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit.

Den Entwurf eines Grundlagenpapiers finden Sie hier angehängt.
Bitte beachten Sie auch die Berichterstattung im Rüsselsheimer Echo und der Mainspitze.

Pressemitteilung:

06. Juli 2016
SPD-Fraktion

Widerstand gegen den Städteservice Raunheim Rüsselsheim (AöR) ist kein politischer Selbstzweck

Am Donnerstag wird das Thema Städteservice Raumheim Rüsselsheim (AöR) auf der Tagesordnung der Stadtverordnetenversammlung stehen. Diesmal geht es um die Zulässigkeit des Bürgerbegehrens sowie dem Bestreben des Bündnisses aus SPD, WsR, Die Grünen und Die Linke die Satzung der Anstalt zu gerichtlich zu überprüfen.

SPD-Fraktionsvorsitzende Sanaa Boukayeo möchte bei dieser Gelegenheit noch einmal daran erinnern, dass der damalige Widerstand gegen die Gründung der AöR kein politischer Selbstzweck war und es bei den bevorstehenden juristischen Auseinandersetzungen auch nicht um das Reiten auf Paragraphen ihrer selbst wegen gehe. Hinter dem Widerstand steht eine Vielzahl an Argumenten.

Pressemitteilung:

16. Juni 2016

SPD-Fraktion fordert finanzielle Unterstützung der Vereine beim Hessentag

Die Rüsselsheimer SPD-Fraktion hat zusammen mit den Fraktionen der WsR, der Grünen sowie der Linken einen Antrag eingebracht, in dem sie fordert, die Vereine bei der Organisation des Hessentags 2017 finanziell zu unterstützen.

Die dafür anberaumten 70.000 Euro sind der Betrag, der 2017 für die Veranstaltung „Kultur im Sommer“ 2017 angesetzt war. Da die Vereine jedoch die Doppelbelastung und den Organisationsaufwand zweier kurz nacheinander folgenden, großen Veranstaltungen in diesem engen Zeitraum nicht stemmen können, sollen die Mittel für den Kultursommer laut Drucksache (42/16-21) für den Hessentag verwendet werden. In der Drucksache heißt es: „dass die freigewordenen Gelder für das Stadtprogramm des Hessentags verwendet werden sollen.“

Diese Formulierung konkretisiert das Bündnis und macht deutlich, dass diese Mittel ausschließlich zur inhaltlichen und logistischen Bewältigung von Rüsselsheimer kulturellen, interkulturellen und Sportvereinen genutzt werden, also für das Vereinsdorf, für Beiträge aus der Rüsselsheimer Kunstszene, für Beiträge von Rüsselsheimer Vereinen und für die städtischen Bühnen, die auch den Vereinen zur Nutzung zur Verfügung stehen.

SPD-Stadtverordnete Athina Theodoridou betont, dass es vonseiten der Stadt ein großes Interesse daran gibt, dass die Vereine sich am Hessentag beteiligen. Dabei wird auch einiges an Organisationsleistung, wie das Bühnenprogramm der städtischen Bühne im Vereinsdorf, auf die Vereine übertragen. „Der Hessentag bindet bereits jetzt die Arbeitskraft vieler Vereine in erheblichen Umfang. Dass sie sich trotzdem mit einem großen Elan dieser Aufgabe stellen, verdient Anerkennung und dass auch in Form finanzieller Mittel.“

Meldung:

31. Mai 2016

Aufregung um Bebauungsvorschläge auf dem Ehemaligen SC-Opel Gelände

Das Bündnis aus SPD, WsR, Die Grünen und Die Linke, hat sich wie berichtet und in einem früheren Beitrag nachzulesen dafür ausgesprochen auf dem SC Opel Gelände in erster Linie Geschosswohnungsbau und moderne Reihenhäuser zu verwirklichen und von einer Einzelhausbebauung, wie sie an Ortsrändern oft üblich ist (siehe Blauer See II), Abstand zu nehmen.

Der Oberbürgermeister spricht davon, dass man in die Wohnträume von ca. 400 Interessierten grätschen wolle. Der Oberbürgermeister vergisst dabei aber auch zu erwähnen, dass es bislang gar keinen Bebauungsplan für das Gebiet gibt. Und dass es weder Debatte noch gar einen Beschluss gibt, in welcher Bauweise das Wohnen auf dem Gebiet ermöglicht werden solle. Sollte der Oberbürgermeister also 400 Interessierten etwas in Aussicht gestellt haben wozu ihm die Grundlage und Berechtigung fehlte? Dann wäre es reichlich fahrlässiges und eigenmächtiges Handeln des Oberbürgermeisters.

Mit dem Gebiet "Blauer See II" wurde vielen "Häuslebauern" die Möglichkeit gegeben den Traum vom freistehenden Eigenheim zu verwirklichen. Doch nicht jeder kann sich bei Quadratmeterpreisen für das Bauland von 350 bis 400 Euro diesen Traum leisten.
Es werden in Rüsselsheim auch Wohnungen unterschiedlichster Größe gebraucht. Ob kleinere Wohnungen für Alleinstehende oder Große für Familien. Hier drängt sich der Standort des ehemaligen SC-Opel-Geländes geradezu auf, da er verkehrlich gut angeschlossen ist und die Nahversorgung auch für jene ohne Auto sicher gestellt ist.

Pressespiegel:

31. Mai 2016
Main-Spitze

Rüsselsheimer SPD will nah bei den Bürgern sein

Die Hauptversammlung der SPD war von Vorstandswahlen geprägt, bei denen Nils Kraft mit 33 von 37 Stimmen im Amt bestätigt wurde, ebenso wie sein Stellvertreter, Frank Tollkühn. Neue Schriftführerin ist Sabrina Ferraro, Kassierer bleibt Gerhard Bergmann.

Der Koalitionsvertrag mit WsR, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke/Liste Solidarität sei noch nicht unterschriftsreif, gab Kraft bekannt. Das werde sicher noch zwei, drei Wochen dauern. Dann müssen die SPD-Mitglieder erneut zusammenkommen, um über das Papier abzustimmen. Die Atmosphäre der Gespräche bezeichnete Kraft als konstruktiv. Einen starren Koalitionsvertrag werde es aber nicht geben. Herauskommen solle ein „Papier mit Schwerpunkten“, auf dessen Grundlage gearbeitet werden könne. Dazu gehörten unter anderem der Erhalt der Gerhart-Hauptmann-Schule, Stadtentwicklung und Bildung. Schwierige Felder seien die Finanzen und die Betreibergesellschaft der Betriebshöfe.

Pressemitteilung:

21. Mai 2016
Gemeinsame Presseerklärung von SPD, WsR, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke/Liste Solidarität

Ehemalige SC-Opel-Areal: 4er-Bündnis setzt weiteren Akzent in Sachen Wohnen und Stadtentwicklung in Rüsselsheim

Das Bündnis aus SPD, WsR, Bündnis90/Die Grünen und Die Linke/Liste Solidarität setzt ihren Kurs der sachorientierten Arbeit und frühzeitiger Positionierung mit der Einbringung eines Antrages zur Entwicklung des ehemaligen SC-Opel-Geländes fort. Nachdem das Bündnis bereits Vorstellungen zur Entwicklung des Karstadt-Areals in die parlamentarische Debatte eingebracht hatte, folgt nun ein umfangreicher Antrag, der die Planungsziele des B-Plan-Verfahren Nr. 149 / Quartier am Ostpark konkretisiert.

„Mit diesem Vorgehen wählen wir ganz bewusst einen neuen Weg als Stadtverordnete“, wie Vertreter aller vier Fraktionen einmütig betonen. „Wir wollen frühzeitig unsere Vorstellungen in die parlamentarischen Gremien einbringen, eine Debatte dort und in der Öffentlichkeit anstoßen und damit auch verhindern, dass sich zum einen die Verwaltung durch ungenaue Vorgaben unnötig Arbeit macht und zum anderen, dass wir Stadtverordneten durch Vorlage der eigentlichen Drucksache durch den Magistrat mal wieder vor vollendete Tatsachen gestellt werden“.

Der nun eingereichte Antrag zur Entwicklung des ehemaligen SC-Opel-Geländes ist geprägt von der Erkenntnis, dass Wohnraum in Rüsselsheim knapp ist und insbesondere Wohnungen gebraucht werden, nachdem im „Blauen See II“ vorrangig freistehende Einzelhäuser errichtet wurden.

Man ist sich im Bündnis einig, dass das Quartier eine gute städtebauliche Qualität haben soll und sowohl freier als auch geförderter Wohnungsbau ermöglicht wird. Aus Sicht der Antragssteller verträgt das Areal eine relativ hohe Dichte, die sich von offenen Siedlungsbebauungen an den Ortsrändern unterscheidet.

Meldung:

15. Mai 2016

Kleinböhl Vorsitzender des Kultur-, Schul-, Sportausschuss

Olaf Kleinböhl wurde am Donnerstag einstimmig zum Vorsitzenden des Kultur-, Schul- und Sportausschuss gewählt. Wir gratulieren ihm recht herzlich zu seiner neuen Aufgabe.

Als Oberstudienrat bringt Olaf Kleinböhl das nötige Fachwissen in bildungspolitischen Fragen mit. Darüber hinaus kann er auf umfängliche parlamentarische Erfahrung verweisen.

Olaf Kleinböhl war von 2001 - 2011 Mitglied der Stadtverordnetenversammlung.
Von 2006 - 2011 leitete Olaf Kleinböhl bereits den Kultur-, Schul-, und Sportausschuss. Darüber hinaus war Olaf Kleinböhl Mitglied des Planungs-, Bau- und Umweltausschuss (2001 - 2006) und des Haupt- und Finanzausschuss (2006 - 2011).

Pressemitteilung:

14. Mai 2016
SPD-Fraktion

SPD, WsR, Grüne und Linke stellen gemeinsamen Antrag zur Entwicklung des Karstadt-Areals

Nachdem die Gewobau nach langjährigem Stillstand das Karstadt-Areal erworben hat, hat die SPD-Fraktion vor wenigen Tagen ihre ersten Vorstellungen hinsichtlich der zukünftigen Entwicklung des Karstadt-Areals öffentlich formuliert und angekündigt sich zeitnah mit WsR, Grünen und LINKEN abzustimmen. Diese Abstimmung ist nunmehr erfolgt und Ergebnis ist ein gemeinsamer Antrag der vier Fraktionen, der sowohl das weitere Vorgehen, als auch inhaltliche Eckpunkte der zukünftigen Entwicklung festlegt.

„Die Entwicklung des Karstadt-Areals stehe noch ganz am Anfang, gerade deshalb habe man sich entschieden zum jetzigen Zeitpunkt Eckpunkte für die zukünftige Entwicklung und das Verfahren zu formulieren, damit alle wesentlichen Akteure zielgerichtet arbeiten können und nicht Gefahr laufen Vorstellungen zu entwickeln, die keine Mehrheit der Stadtverordnetenversammlung finden“, erläutert Frank Tollkühn, baupolitischer Sprecher der SPD-Fraktion.

Tollkühn führt weiter aus: „Der Bedeutung des Karstadt-Areals und notwendigen intensiven inhaltlicher Auseinandersetzung der Stadtverordneten mit diesem Thema soll auch insofern Rechnung getragen werden, dass in der nächsten Sitzungsrunde der Antrag der vier Fraktionen in den Ausschüssen und der STVV beraten werden soll.

Die wesentlichen Eckpunkte des Antrags sind:

  • Ein Abriss des Karstadt-Gebäudes soll erfolgen
  • Es sollen auf dem Areal Baukörper entstehen, die sich städtebaulich in die Umgebung einpassen und einen besonderen Schwerpunkt auf Wohnen haben
  • Es soll ein städtebaulicher Wettbewerb angestoßen werden, der die gesamte Achse vom Friedensplatz bis zum Löwenplatz in die Betrachtung einbezieht

  • Pressemitteilung:

    28. April 2016
    SPD-Fraktion

    SPD spricht sich für Abriss des „Karstadtgebäudes“ aus

    „Das Karstadt-Gebäude in Rüsselsheim, seit Jahren in der politischen und gesellschaftlichen Diskussion, ist gewissermaßen zu einem Symbol für die Probleme der Innenstadt geworden”, führt Frank Tollkühn, baupolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, in einer Presseerklärung aus. „Aufgrund der besonderen Aufmerksamkeit und des großen öffentlichen Interesses halten wir es für geboten, dass die Entwicklung des Karstadt-Areals eng und frühzeitig mit der Stadtverordnetenversammlung abgestimmt wird.” Beratungen oder gar Entscheidungen im nichtöffentlichen Kreis des Aufsichtsrats der gewobau lehnt die SPD strikt ab. „Gerade weil die zukünftige Entwicklung des Karstadt-Areals noch ganz am Anfang steht, gilt es jetzt Vorstellungen zu entwickeln, zu artikulieren und in der Stadtverordnetenversammlung zu diskutieren. Die Erfahrungen der Vergangenheit zeigen, dass man andernfalls Gefahr läuft, vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden“, führt SPD Fraktionsvorsitzende Sanaa Boukayeo aus.

    Meldung:

    22. April 2016

    Konstituierende Stadtverordnetenversammlung hat getagt

    Am Donnerstag tagte erstmals die Stadtverordnetenversammlung der Wahlperiode 2016-2021.

    Der SPD Vorstand wünscht allen Fraktionsmitgliedern gutes Gelingen und Freude an der politischen Arbeit. Wir gratulieren Jens Grode zur Wahl in das Amt des Stadtverordnetenvorstehers und Renate Meixner-Römer und Gerhard Bergemann zur Wahl in den Magistrat.

    Unsere besten Wünsche senden wir auch den drei Stellvertretenden Stadtverordnetenvorsteherinnen sowie den neu und wiedergewählten Stadträtinnen und Stadträten von CDU, WsR und Die Linke.

    Besondere Hochachtung gilt Gerhard Bergemann, der vor dem Rathaus mit dem Rad stürzte, in die Notaufnahme des GPR gebracht, notärztlich versorgt wurde und doch pünktlich zur Vereidigung als Stadtrat wieder im Rathaus erschien.

    Pressemitteilung:

    14. April 2016
    SPD-Fraktion

    Kommunales Investitionsprogramm – SPD, WsR, Grüne und Linke stellen gemeinsame Anfrage

    Während der Einarbeitungsphase der neuen SPD-Fraktion in aktuelle politische Themen und Fragestellungen hinsichtlich notwendiger Investitionen in die kommunale Infrastruktur und deren Finanzierung ist ein besonderes Augenmerk auf das Kommunale Investitionsprogramm des Landes geworfen worden, wie SPD-Fraktionsvorsitzende Sanaa Boukayeo berichtet. Aus diesem Programm stehen der Stadt Rüsselsheim ca. 6,3 Mio. Euro für Investitionen in die kommunale Infrastruktur (u.a. Bildungsinfrastruktur, Mobilität, Breitband) sowie in den Wohnungsbau, zur Verfügung. Maßnahmen müssen spätestens bis zum 30.06.2016 angemeldet werden und detailliert in Höhe und genauer Umsetzung beschrieben sein.

    Meldung:

    20. März 2016

    Sanaa Boukayeo führt neue SPD-Fraktion

    Die Rüsselsheimer SPD-Fraktion konstituierte sich am vergangenen Wochenende auf einer 2-tätigen Klausurtagung.

    Spitzenkandidatin Sanaa Boukayeo wurde dabei zur neuen Fraktionsvorsitzenden gewählt. Zu Stellvertretern wurden Frank Tollkühn und Murat Karakaya bestellt. Der Fraktionsvorstand wird durch Jens Grode als Beisitzer komplettiert. Für den Magistrat wurden Gerhard Bergemann und Renate Meixner-Römer als ehrenamtliche Stadträte von den Sozialdemokraten nominiert.

    Die neue SPD-Fraktion widmete sich ausführlich einer Analyse der Wahlergebnisse. Dabei wurden Ergebnisse aus der vorangegangenen SPD-Parteivorstandssitzung bestätigt, dass die SPD bei den großen Themen ein klareres Profil entwickeln und eine eindeutigere Position beziehen müsse. Die SPD-Fraktion sieht ihre Aufgabe auch darin politische Themen künftig nachvollziehbarer für die Bürgerinnen und Bürger darzulegen.

    Meldung:

    11. März 2016
    SPD Rüsselsheim

    SPD wird Gespräche mit allen demokratischen und nicht radikalen Listen führen

    Der SPD Vorstand in Rüsselsheim hat am Mittwochabend getagt und das Ergebnis der Kommunalwahl diskutiert. Der Verlust von drei Mandaten schmerzt. Einig waren sich viele der Anwesenden, dass im Laufe des Wahlkampfs aus den Kandidatinnen und Kandidaten, ob neu hinzugekommen oder schon erfahren, ein gutes Team erwachsen ist.

    Kritisiert wurde, dass bei wichtigen Themen die SPD in der Vergangenheit zu spät Position bezogen habe und somit oftmals über einen zu langen Zeitraum kein klares Bild abgegeben habe. Beispielhaft wurden die Gerhart-Hauptmann-Schule, das Bürgerhaus Bauschheim und die Umorganisation der Betriebshöfe angesprochen.

    Die Vorstandsmitglieder sprachen sich dafür aus, dass die SPD auf alle demokratischen und nicht radikalen Listen zugehen möge, um Gespräche zu führen und um auszuloten welche inhaltlichen Schnittmengen es gebe, aus denen sich eine Zusammenarbeit ableiten lasse. Die WsR, die erstmalig antrat, wurde hierbei gleichberechtigt neben den etablierten Parteien angesprochen. Zwar geht die SPD davon aus, dass die WsR viele Stimmen unzufriedener Wähler erhalten habe, sie aber in die Nähe der AfD zu rücken, wie es noch Vertreter der CDU am Wahlabend taten, wird als völlig falsch angesehen. „Die WsR ist ein neuer ernst zu nehmender Mitbewerber. Wir haben mit diesen Gespräche nie ausgeschlossen und müssen uns daher, im Gegensatz zur CDU, auch nicht verbiegen, um welche zu führen“, so SPD Vorsitzender Nils Kraft.

    Die Konstituierung der Fraktion findet vom 19.-20. März statt. Dabei sollen sowohl personelle Weichenstellungen aber auch inhaltliche Schwerpunktsetzungen für das restliche Jahr vorgenommen werden.

    Meldung:

    08. März 2016

    Vorläufiges Endergebnis der Stadtverordnetenwahl 2016

    CDU 28,5 % 13 Sitze
    SPD 27,2 % 12 Sitze
    GRÜNE 11,0 % 5 Sitze
    FDP 4,8 % 2 Sitze
    Die Linke/Soli 8,6 % 4 Sitze
    FNR 1,1 % 1 Sitze
    ALFA 1,8 % 1 Sitze
    Weidner 0,4 % kein Sitz
    L2016 1,1 % kein Sitz
    WsR 12,9 % 6 Sitze
    FWR 2,5 % 1 Sitze

    Meldung:

    08. März 2016
    SPD Rüsselsheim

    Eine erste Bewertung des Wahlergebnisses: Nicht glücklich aber doch zufrieden

    Das Kommunalwahlergebnis stimmt uns Sozialdemokraten nicht glücklich, auch wenn wir vor dem Hintergrund der Vielzahl an antretenden Listen, dem Bundestrend und den nicht immer einfachen zurückliegenden fünf Jahren in Rüsselsheim mit dem Abschneiden zufrieden sind.

    Die Auszählung der Einzelstimmen, es fehlen nur noch drei Wahlbezirke, hat den Abstand (aus dem gestrigen Trendergebnis) zur CDU marginalisiert.

    Natürlich hätten wir uns ein noch stärkeres Gesamtergebnis gewünscht, doch wir wissen auch, dass es Zeit braucht bis die Erneuerung der SPD Rüsselsheim, mit vielen jungen und neuen Kräften, Wirkung entfaltet und für die Bürgerinnen und Bürgern sichtbar wird. Doch das bisherige Ergebnis bestätigt uns darin, dass die Entscheidung einen Generationenwechsel einzuläuten die richtige Entscheidung war.

    Meldung:

    04. März 2016
    Kandidaten-Interviews

    Frank Tollkühn

    Name: Frank Tollkühn
    Alter: 29
    Beruf: Betriebswirt
    Familienstand: ledig
    Listenplatz: 6

    Was ist Deine Motivation, dich für ein Mandat in der Stadtverordnetenversammlung zu bewerben?
    Ich möchte Rüsselsheim mit gestalten und bei der Entwicklung Rüsselsheims mit entscheiden. Rüsselsheim ist meine Heimat, deshalb möchte ich nicht am Rand stehen und zu schauen, sondern mich aktiv einbringen.

    Warum engagierst Du dich politisch?
    Es macht Spass sich zu engagieren und sich für die Belange der Menschen in Rüsselsheim einzusetzen. Politik ist für mich spannend und man kann viel über sich selber und seine Mitmenschen lernen.

    Was war Dein erstes politisches Projekt? Wie alt warst du zu Beginn deines Engagements?
    Ich bin mit 17 Jahren in die SPD eingetreten. Mein erstes Projekt war die Neugründung der Rüsselsheimer Jusos mit zwei Freunden. Schnell hatten wir viele Mitstreiter gefunden und haben mit verschiedenen Aktionen auf lustige Art und Weise auf wichtige Themen aufmerksam gemacht.

    Pressemitteilung:

    02. März 2016

    Untaugliche Versuche der Verschleierung von Fehlern im Umgang mit Radikalen durch CDU Vorsitzenden Thorsten Weber

    „Ich stehe für ein friedliches Zusammenleben in Rüsselsheim, für ein Bekenntnis zu unserer Kommune und für eine offene und tolerante Gesellschaft. Gerade deshalb setze ich mich dafür ein, dass Personen die seit vielen Jahren in Deutschland leben, nach dem Vorbild anderer europäischer Staaten, das kommunale Wahlrecht erhalten. Ich möchte, dass alle hier Lebenden sich zu Rüsselsheim bekennen können und dass niemand auf Grund seiner Herkunft ausgegrenzt wird. Denn gerade diese Ausgrenzung führt zu den Parallelgesellschaften die wir alle nicht wollen und die die Keimzelle für Extremismus sein können.“ Mit diesen Worten stellt Sanaa Boukayeo ihre politische Forderung für ein Kommunales Wahlrecht für bereits lange in Deutschland wohnende Ausländer nochmals klar. „In Rüsselsheim leben zum Beispiel seit Jahrzehnten Mitbürger mit serbischem Pass die wunderbar integriert sind und nicht am politischen Geschehen teilhaben dürfen“.

    Mit großer Verwunderung hat die SPD-Spitzenkandidatin auf den neuen Stil der CDU im aktuellen Wahlkampfgeschehen reagiert. „Ich gehe davon aus, dass die bewussten Angriffe gegen meine Person und die Verdrehung von Tatsachen im Zusammenhang mit meiner Forderung zur Wahlrechtsreform Ausdruck von Angst bei der CDU sind“.

    Meldung:

    02. März 2016
    Kandidaten-Interviews

    Anne Körner

    Name: Anne Körner
    Alter: 30 Jahre
    Beruf: Lehramtsreferendarin
    Familienstand: ledig
    Listenplatz: 19

    Warum engagierst Du dich politisch?
    Politisches Engagement ist wichtig, denn nur so kann man Politik mitgestalten und hautnah miterleben. Es ist möglich, seine eigenen Interessen einzubringen und auch seinen persönlichen Horizont zu erweitern. Politisches Engagement auf Kommunalebene bedeutet für mich, dass ich nicht nur zusehe, wie andere Entscheidungen treffen, sondern ich aktiv an der Gestaltung meiner Stadt und der dort betriebenen Politik teilhaben kann.

    Warum die SPD? Was bedeutet die SPD für Dich?
    „Freiheit, Gleichheit und Solidarität“, stellen die Grundwerte der SPD dar und entsprechen zugleich meinen Wertvorstellungen. Die Entscheidung für die Sozialdemokraten war eine einfache, denn nur hier fühle ich mich politisch in meiner Einstellung zu Hause und unterstützt.

    Auf welchem Gebiet möchtest Du die künftige Fraktion bereichern?
    Als Lehrerin im Vorbereitungsdienst ist mir das Thema Bildung eine Herzensangelegenheit und wird zukünftig die Basis meiner politischen Arbeit darstellen. Unser Wahlprogramm eröffnet bereits unsere Pläne und Ziele und macht deutlich, dass Bildung der Schlüssel für die Lebens- und Teilhabechancen jedes und jeder einzelnen ist sowie individuelle Freiheit und den Zusammenhalt der Gesellschaft ermöglicht.

    Meldung:

    29. Februar 2016
    Kandidaten-Interviews

    Michaela Scheerer-Keil

    Name: Michaela Scheerer-Keil
    Alter: 55 Jahre
    Beruf: Lehrerin
    Familienstand: Verheiratet, 1 Kind
    Listenplatz: 27

    Was ist Deine Motivation, dich für ein Mandat in der Stadtverordnetenversammlung zu bewerben?
    Ich möchte mit meinem Engagement zeigen, dass alle Bürgerinnen und Bürger aktiv in politischen Gremien mitwirken und sich dort für ihre Stadt und deren weitere Entwicklung stark machen können.

    Was ist Dein Herzensthema?
    Dass weiterhin Kinder und Jugendliche in unserer Stadt eine gute Schul- und Ausbildungsmöglichkeit erhalten und sich hier auch wohlfühlen können.

    Was ist aus Deiner Sicht die größte politische Herausforderung in unserer Stadt in den kommenden Jahren?
    Die kulturelle Vielfalt zu erhalten und gemeinsam für eine lebenswerte Stadt einzustehen.

    Ich lebe gerne in Rüsselsheim, weil…
    …ich hier meine Familie, meine Freunde, mein Zuhause und meine Bekannten habe.

    Meldung:

    27. Februar 2016
    Kandidaten-Interviews

    Christian Walter

    Name: Christian Walter
    Alter: 33
    Beruf: Anlagenfahrer/Betriebsrat
    Familienstand: verliebt & verlobt
    Listenplatz Stadtverordnetenversammlung: 42
    Listenplatz Ortsbeirat Bauschheim: 1

    Was ist Deine Motivation, dich für ein Mandat in der Stadtverordnetenversammlung zu bewerben?
    Meckern kann jeder, wer was verändern will muss sich auch miteinbringen und das geht nur in den politischen Gremien der Stadt

    Warum engagierst Du dich politisch?
    Weil mir mein Stadtteil, meine Stadt und die Menschen die hier Leben am Herzen liegen.

    Was war Dein erstes politisches Projekt? Wie alt warst du zu Beginn deines Engagements?
    Mein erstes politisches Projekt war der Kunstrasenplatz in Bauschheim und die Einführung der Kampagne „Respekt, kein Platz für Rassismus“ in Rüsselsheim

    Auf welchem Gebiet möchtest Du die künftige Fraktion bereichern?
    Wenn ich gewählt werde würde ich weiter an den sozialen Themen in unserer Stadt arbeiten.

    Meldung:

    25. Februar 2016
    Kandidaten-Interviews

    Janina Ben-Fadhel

    Name: Janina Ben Fadhel
    Alter: 57 Jahre
    Beruf: Supervisorin in Frankfurter Flughafen
    Familienstand: verheiratet
    Kinder: 3
    Listenplatz: 11

    Was ist Deine Motivation, dich für ein Mandat in der Stadtverordnetenversammlung zu bewerben?
    Im Dialog mit allen Bürgern unsere schöne Stadt Rüsselsheim noch lebenswerter zu gestalten und die Innenstadt attraktiver zu machen.

    Warum engagierst Du dich politisch?
    Rüsselsheim ist eine wunderschöne Kommune. Ich möchte die Lebensqualität verbessern und das Ehrenamt fördern. Darüber hinaus ist die Themenvielfalt mit Bildung, Kultur, Integration, Sport, Sozialem und Seniorenarbeit sehr interessant. Hier in Rüsselsheim möchte ich Kommunalpolitik für und mit den Bürgern machen.

    Was war Dein erstes politisches Projekt?
    Vorsitzende des Tunesischer Familienverein und des Stadtverbandes der Kulturellen Vereine. Dort habe ich mich für unsere Bürger mit Migrationshintergrund engagieren können. Zwei Mal war ich beim großen Integrationsgipfel auf Einladung der Bundeskanzlerin in Berlin dabei.

    Meldung:

    23. Februar 2016
    Kandidaten-Interviews

    Murat Karakaya

    Name: Murat Karakaya
    Alter: 30
    Beruf: Unternehmer
    Familienstand: verlobt
    Listenplatz: 4

    Was ist Deine Motivation, dich für ein Mandat in der Stadtverordnetenversammlung zu bewerben?
    Mein Ziel ist es das Gesicht der Stadt zu verändern, damit die Leute sich wieder wohl fühlen und wir mit diesem neuen Image von innen und außen wieder positiv wahrgenommen werden.

    Warum engagierst Du dich politisch?
    Ich engagiere mich, weil ich mein Umfeld positiv verändern möchte und es gerechter zu machen.

    Was war Dein erstes politisches Projekt? Wie alt warst du zu Beginn deines Engagements?
    Mein erstes politisches Projekt waren die Studiengebühren. Nachdem ich einen Vortrag darüber in der Schule halten sollte und mich mit dem Thema auseinandergesetzt habe, fand ich sie damals so ungerecht, dass ich mit 18 Jahren angefangen habe mich mit allen möglichen politischen Themen auseinander zu setzen.

    SPD Rüsselsheim

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