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 Einstimmig und ohne große Diskussion ist im Haupt- und Finanzausschuss das Bürgerbegehren gegen den Bau eines Schulkinderhauses in Bauschheim als unzulässig zurückgewiesen worden. Die Elterninitiative, die es betrieben hat, nahm in der Sitzung nicht mehr Stellung dazu.Oberbürgermeister Stefan Gieltowski meldete sich indes zu der Magistratsvorlage zu Wort und betonte nochmals, dass die Verwaltung „äußerst großzügig" bei der Bewertung der Unterschriften vorgegangen sei. Zum Beispiel hätten die Mitarbeiter von sich aus noch bei Spaniern nachrecherchiert, weil diese zum Teil andere Namen verwenden. Es stellte ich allerdings, wie berichtet, insgesamt so dar, dass die Unterstützung von 120 Wahlberechtigten für die Einleitung des Verfahrens fehlte. [mehr...]
 Main-Spitze: (gir). Beim feierlichen Fastenbrechen, zu dem der Deutsch-Türkische Gewerbebund (DTGB) in das indisch-pakistanische Restaurant im Eichsfeld eingeladen hatte, begegneten sich Repräsentanten der Rüsselsheimer und der regionalen Gesellschaft mit türkischen und deutschen Wurzeln in festlich-freundschaftlicher Atmosphäre.Schon zum zweiten Mal hatte der in Rüsselsheim ansässige DTGB unter dessen Vorsitzendem Tibet Altintas im Ramadan, dem Heiligen Fastenmonat der Moslems, zu einem solchen Fastenbrechen geladen. Dabei pflegte man am Sonntag zunächst ausführlich Gedankenaustausch und Smalltalk untereinander. [mehr...]
 "Mit unserem Antrag zur Einrichtung eines Bildungsbeirates wollen wir die Diskussion zum Schulkinderhaus inhaltlich voranbringen" erklärten die Fraktionsvorsitzenden von SPD, Jens Grode und Grünen Dennis Grieser. Nachdem nun klar sei, dass es um die Gestaltung und Rahmenbedingungen des von Rot-Grün angestoßenen Schulkinderhaus-Modells gehe, sollen Erfahrungen zum Beispiel aus bereits bestehenden Konzepten - wie in Weiterstadt - aufgegriffen werden. Sowohl Grode als auch Grieser sprachen sich dafür aus, dass alle Beteiligten hier zusammenarbeiten sollen. "Unser Antrag "Bildungsbeirat" ist Ausdruck davon", sagte Stadtverordnenvorsteherin Renate Meixner-Römer abschließend. [mehr...]
 Rüsselsheim die der anderer Kommunen im übrigen nicht unähnlich ist könnte in der Verantwortung an einer Person, am Oberbürgermeister, festgemacht werden.Ich würde dem ja zustimmen, wenn der OB seine Vorstellungen ohne die Zustimmung Dritter auch umsetzen könnte.Dies ist ihm aber durch gesetzliche Vorschriften versagt. Lediglich als Kämmerer könnte er den ersten Haushaltsentwurf alleine vorlegen. Ob das allerdings die öffentlichen Anforderungen an Kommunikation und Transparenz auch in der Verwaltung abbilden würde, ist sehr fraglich. Spätestens in der Magistratsberatung ist der OB nur noch "der Erste unter Gleichen". Bereits dort kann seine Vorstellung mit Mehrheit abgelehnt werden. [mehr...]
 Rüsselsheimer Echo: Vorstandsmitglied Murat Karakaya fordert jetzt Klartext von der CDU. Nachdem sie sich auf die Seite der Befürworter eines Bürgerentscheids gestellt habe, müsse sie nun das ,,Versteckspiel beenden" und erklären, warum ein Schulkinderhaus in Bauschheim für sie nicht in Frage kommt, aber an anderen Standorten in Rüsselsheim schon.Wie berichtet, hat die Rüsselsheimer CDU inzwischen sogar einen Arbeitskreis Schulkinderhaus gegründet, das Berliner Viertel/Eichgrund als idealen ersten Rüsselsheimer Standort für eine derartige Einrichtung in die Diskussion gebracht und dabei auch das Schlagwort von der altersübergreifenden Vernetzung von Kinderbetreuung im Mund geführt. [mehr...]

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